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01.07.2019

Fachverband Betonbohren und -sägen wählt Vorstand – Neue Meisterausbildung auf der Mitgliederversammlung vorgestellt

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Fachverbandes Betonbohren und -sägen wählten die Mitglieder turnusmäßig vier Vorstandsmitglieder: Dr. Reiner Schulze als Vertreter der Herstellerfirmen zum zweiten Vorsitzenden, Britta Keinemann zur Schatzmeisterin, Manfred Dziuba zum Schriftführer und Manfred Witzke zum Beisitzer. Alle vier wurden in ihrem Amt einstimmig bestätigt. In seinem aktuellen Bericht zur Branche skizzierte der Vorsitzende Thomas Springer eine gute Geschäftslage, die von der hohen Investitionsbereitschaft im Bauwesen geprägt sei. Zugleich verwies er auf den nach wie vor deutlich spürbaren Fachkräftemangel und appellierte an die Fachbetriebe, den Nachwuchs im eigenen Unternehmen zu qualifizieren.
Junge Nachwuchskräfte in der BBS-Branche erwartet eine sehr gute berufliche Perspektive. Neben dem Ausbildungsberuf zum Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik verfügt der Fachverband über Weiterbildungsangebote zum Vorarbeiter und Werkpolier. Zudem ist seit 1. März 2019 die deutsche Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung zum/zur „Geprüften Meister/in für Abbruch und Betontrenntechnik“ in Kraft. So komplettiert der Fachverband die möglichen Karriereschritte in der BBS-Branche um einen wichtigen Titel. Bereits im September 2019 wird er erste Meisterlehrgang starten, das bestätigte Gerhard Geske, Leiter des Ausbildungszentrums (ABZ) Hamm des Berufsförderungswerks der Bauindustrie NRW. Die Ausbildung dauert knapp sieben Monate und kostet etwas mehr als 10 000 Euro zzgl. Prüfungsgebühren. Das ABZ Hamm ist langjähriger Partner des Fachverbandes im Bereich der Aus- und Weiterbildung.

www.fachverband-bohren-saegen.de



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