Verlag > Bauingenieur > Aktuell
   

News

03.12.2018

Kunst trifft technische Kompetenz

90739.jpg
Das Fata Morgana Teahouse in Cambridge. OTG verlieh dem Kunstobjekt durch das Elektropolieren glatte, reflektierende und korrosionsbeständige Oberflächen. Abb.: OTG
Oberflächentechnik Gronau (OTG) bearbeitete für die Künstler Wolfgang Winter und Berthold Hörbelt die Edelstahlelemente des „Fata Morgana Teahouse“. Das Frankfurter Duo schuf den zweistöckigen Pavillon mit 14 Quadratmetern Grundfläche im Auftrag der renommierten University of Cambridge. Für einen rundum glänzenden Auftritt auf dem Universitätscampus sorgte OTG: Die Spezialisten verliehen dem Kunstobjekt durch das Elektropolieren gleichmäßig glatte, reflektierende und korrosionsbeständige Oberflächen.
200 Elemente ließ das Künstlerduo bei OTG zur Elektropolitur anliefern – modifizierte Edelstahlgitter, -bleche und -stäbe mit einem Gesamtgewicht von mehr als 6 800 Kilogramm. Allesamt Bestandteile ihrer skulpturalen Arbeit für die University of Cambridge. Da das Teahouse aus Elementen in verschiedenen Größen und Formen besteht, ergab sich eine große Bandbreite an Teilen.
Die beiden Künstler, für die das Unternehmen bereits ein früheres Werk bearbeitet hatte, erwarteten von der Elektropolitur ein möglichst glattes und gleichmäßiges Finish. Das ist gelungen – mittlerweile präsentiert sich das Fata Morgana Teahouse auf dem Universitätsgelände.

Für die Oberflächenspezialisten OTG gehört das Elektropolieren zum Alltagsgeschäft – allerdings seltener für den Kunstbereich. Normalerweise kommen die Auftraggeber aus der Industrie – z. B. aus der Automotivebranche, aus Maschinen-, Apparate- und Schiffsbau, aus Schwimmbad- und Medizintechnik. Oder aus der Baubranche – für Gebäude bearbeiten die Spezialisten u. a. Geländer und Fassadenteile.

www.otg-gronau.de



IMPRESSUM  |  DATENSCHUTZ  |  © SPRINGER-VDI-VERLAG 2018