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05.08.2011

Berechnung von Geschossdecken und Bodenplatten

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Aufgrund der Geometrie oder der Belastungssituation werden an die Berechnung von Geschossdecken und Bodenplatten immer höhere Anforderungen gestellt. Die Firma PBS Programmvertrieb GmbH bietet hierfür das Programm FEPS – Finite Elemente Plattensysteme in der Version 7.o an. Unter einer gemeinsamen Oberfläche werden die gerechneten Statik-Positionen der PBS-Stabstatik und der Finiten Elemente Berechnung gemeinsam projetbezogen verwaltet. Eine Lastweiterleitung steht zwischen den Programmen der PBS-Stabstatik und FEPS 7.o, sowie auch in umgekehrter Richtung zur Verfügung. Zentrale Ausgaberoutinen sorgen für ein einheitliches Drucklayout aller PBS-Programme.

Die Erfassung der Grundrissgeometrie und der Lasten erfolgt komfortabel in einer grafischen Oberfläche. Jeder beliebige Grundriss ist möglich. Löcher und Aussparungen in der Plattengeometrie können schnell und sehr einfach realisiert werden. Aufgrund der vorhandenen Datenschnittstelle können die Grundrissdaten auch aus einer externen Datenquelle eingelesen werden.
Durch die Verwendung von hybriden Vierecks- sowie Dreieckselementen ist eine relativ grobe Elementierung bei guter Genauigkeit und eine wirklichkeitsnahe Anpassung an die gegebenen Randbedingungen möglich. Für Bodenplatten können die Elemente elastisch gebettet, Nachgiebigkeiten oder elastische Einspannungen können über Federn simuliert werden. Die Berücksichtigung unterschiedlicher Steifigkeiten kann über differenzierte Element-/Plattendicken oder Balkenelemente erfolgen. Einwirkungen werden als beliebige Flächen-, Block-, Streifen- oder Einzellasten, sowie als Momente erfasst. Die integrierte Lastübernahme aus bereits gerechneten Positionen der PBS Stabstatik-Programme stellt eine enorme Vereinfachung bei der Lasteingabe dar.
Die Berücksichtigung von Vorverforungen, Zwängungen sowie Momentengelenken sind ebenfalls möglich.
Neben einer Stahlbetonbemessung nach DIN 1045-1 ist auch ein Durchstanznachweis für Auflager und Lasteinleitungspunkte vorhanden. Die ermittelte Bewehrung kann zur weiteren grafischen Bearbeitung über eine Datenschnittstelle direkt an das Bewehrungsmodul des PBS CAD 2011 übergeben werden. Weitere optionale Module dienen zur Abschätzung der Verformungen im Zustand II, dem Rissnachweis sowie der Bemessung der Balkenelemente.
Um den Ausgabeumfang möglichst gering zu halten steht eine sehr effektive Ausgabesteuerung zur Verfügung. Schnittgrößen, Verformungen oder auch die Bewehrung können direkt als optimierte Grafik ausgegeben werden. Alle ermittelten Auslagerreaktionen werden gespeichert und stehen für eine Lastweiterleitung an beliebige andere Programme des BTS STATIK zur Verfügung.

www.PBS.de



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