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Bauingenieur - Ausgabe 6-2006, S. 271-277

Explosionssimulation leichter Hallenhüllkonstruktionen

     Bei einer Explosion in abgeschlossenen Hallenkonstruktionen wirken auf die Hüllkonstruktionen und deren Befestigungen große Kräfte. Die Auswirkungen auf verschiedene leichte Hallenhüllkonstruktionen werden unter Berücksichtigung verschiedener Versagensarten untersucht. Die Belastung wird im numerischen Modell über eine Last-Zeit-Funktion auf ein Kontrollvolumen aufgebracht. Es zeigt sich, dass das Versagen in der betrachteten Beispielhalle stets in den Halterungen auftritt und dass eine massivere aber immer noch als leicht einzustufende Hüllkonstruktion (Porenbeton) sich unter einer Explosionslast im Inneren günstiger verhält als eine Halle aus Trapezprofilblechen.

Simulation of explosions in industrial buildings

     Explosions in closed industrial buildings loads the hull construction and their fastening with high forces. The reaction at diferent light hull constructions can be calculated with regard to diferent types of failures. In the numerical model a control volume is loaded with a special load-time function. The failure of the hull construction is always at the fastenings. Moreover it is preferable to have a more massive hull construction (autoclaved aereted concrete) than a hall made of trapezoid metal plate, if indoor explosions should be taken to account.

Autor(en):
Larcher, M.; Herrmann, N.; Stempniewski, L.

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